Ensemble: Lügen für Fortgeschrittene

  • Ulrike Barthruff


    Ulrike Barthruff absolvierte ihre Ausbildung an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Hamburg. Es folgten Engagements in Ingolstadt, Essen, Recklinghausen, Wuppertal, Bremen, am Thalia Theater und am Ernst Deutsch Theater in Hamburg, in Ulm, Freiburg, Heidelberg, Esslingen sowie am Theater der Altstadt, dem Studio Theater und den Schauspielbühnen in Stuttgart. Außerdem arbeitet sie für Fernsehen und Rundfunk, u.a. war sie in der SWR-Serie „Laible und Frisch“ zu sehen. Demnächst ist sie auch im Kino in „Do goht dr Doig“ zu sehen.

  • Stefanie Stroebele


    Stefanie Stroebele ist seit vielen Jahren Schauspielerin, aber auch Autorin und Regisseurin. Am Alten Schauspielhaus Stuttgart waren ihre letzten Rollen Frau Marthe in »Faust«, Frau John in »Die Ratten!«, Franziska in »Minna von Barnhelm«, die Großmutter in »Die Blechtrommel« und Maria in »Was ihr wollt«. In der Komödie im Marquardt Stuttgart sah man sie zuletzt als Ines in „Im Himmel ist kein Zimmer frei“, als Babou in "Der Vorname«, als Celia in „Ein Gärtner kommt“ und sie spielte alle Frauenrollen in „39 Stufen“ und in »Sherlock Holmes und die Kehrwoche des Todes". Auf dem Theaterschiff Stuttgart war sie als Lisa in „Kleine Eheverbrechen“, Marcia in „Rache ist süß“. Mit der Konzertdirektion Landgraf, der Neuen Schauspielbühne München, dem Tourneeunternehmen Nordtour und der Münchner Tournee war sie mit zahlreichen Produktionen Deutschlandweit auf Tournee unterwegs. Am Theater die Insel in Karlsruhe spielte sie Medea in „Medea“, Charlotte in „Die neuen Leiden des jungen W.“ und Rose in „Richards Korkbein. Für das Theaterschiff Stuttgart schrieb und inszenierte sie mit Cordula Polster die Komödien „Ein Weichei zum Verlieben“ „Dr. Botox,“ und „Selbst ist die Frau“. An der Komödie im Marquardt und am Ohnsorg Theater wurde ihre Komödie „Hägele und Co.“ aufgeführt, am Frankfurter Volkstheater und am Ohnsorg Theater „Wie zerronnen, so gewonnen“. Ihre Einfrau-Komödie „Haie küsst man nicht“ wurde an vielen Bühnen gespielt. An der Komödie im Marquardt inszenierte sie zuletzt „Altweiberfrühling“, „Endlich alloi!“ und „Von wega - endlich alloi!“, am Grenzlandtheater Aachen „Noch einmal verliebt“.

  • Martin Greif


    Martin Greif studierte an der Hochschule für Musik und Theater Rostock Schauspiel. Stationen führten ihn an das Staatstheater Cottbus (2000-2003), die Städtische Bühnen Münster (2002-2003, die Komödie am Kurfürstendamm Berlin(2003-2004), das Maxim Gorki Theater Berlin (2004),das Theater der Jugend Wien (2004), das Theater Thüringen Gera/Altenburg (2006-2009), das Deutsches Nationaltheater Weimar (2009-2011),das Theater Rudolstadt (2012-2015), das Theater Lüneburg (2014-2017)und das Volkstheater Rostock (2017). Auf dem Theaterschiff beweist er gleich in drei Rollen in „Lügen für Fortgeschrittene“ seine Wandlungsfähigkeit.

  • Momme Mommsen


    Momme Mommsen ist 1959 in Nordfriesland geboren. Von 1984 - 1987 besuchte er die Schule für Schauspiel in Kiel. Danach spielte er am Schauspielhaus Kiel, Landestheater Flensburg, Westfälisches Landestheater, Theater Hagen, Komödie Bochum, Duisburg und Wuppertal, Tourneetheater Kempf, Waldautheater Bremen und dem Bayrischen Hof in München. Auf dem Theaterschiff Stuttgart sah man ihn bereits als „Doktor Botox“ und als Gill in „Kleine Eheverbrechen“, sowie in zahlreichen weiteren Komödien.